Schloss Gartrop
Ich lade Sie herzlich ein, Schloss Gartrop mit all seinen Geschichten und Geheimnissen näher kennenzulernen. Fühlen Sie sich ganz wie zuhause:Werfen Sie einen Blick in die Zimmer, Suiten und Veranstaltungsräumlichkeiten, spazieren Sie durch den Schlossgarten oder machen Sie einen Streifzug durch die Geschichte des Schlosses.
Und wer weiß? Vielleicht darf ich Sie nach dem virtuellen Vorgeschmack ja auch bald persönlich begrüßen. Ich würde mich freuen!
Ihr Dr. Peter Blumrath
Leisure Activities
Ein Aufenthalt auf Gartrop bietet Ihnen Ruhe und Entspannung – und die Möglichkeit, aktiv zu werden, wann und wie Sie es wollen. Im Schloss und im BLUMRATHS finden abwechslungsreiche Veranstaltungen rund um das Thema „Essen und Trinken“ statt, wie z. B. Degustationen oder Kochkurse.
Stimmungsvolle Spaziergänge führen Sie durch den Schlosspark und die angrenzenden Lippeauen. Und wenn Sie das Schlossgelände verlassen möchten, bietet sich in der Umgebung ein umfangreiches Programm an sportlichen Aktivitäten, wie Radfahren, Reiten oder Golfen.
Egal, wofür Sie sich entscheiden – wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei und einen schönen Aufenthalt auf Gartrop!
FREIZEITMÖGLICHKEITEN UND RAHMENPROGRAMM:
Neben dem 140 m langen Naturschwimmgraben im Schlosspark, den Joggingrouten direkt am Schloss, dem entspannten Gleiten über die 1,8 km langen Wassergräben im Ruderboot sowie der Erholung in unserer Sauna „Sinneslust“ im Schlossgewölbe, bietet auch die Umgebung des Schlosses vielfältige sportliche Betätigungsmöglichkeiten.
Selbstverständlich halten wir für Sie auch Fahrräder für Erkundungstouren bereit.
Die Gemeinde Hünxe besitzt für Kurzurlauber, Radtouristen, Wanderer alle Voraussetzungen für eine aktive, abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.
Zehn beschilderte Radrundtouren zwischen 20 und 42 km Länge, zusammengefasst in einem Radwanderset, laden ein, die Gemeinde Hünxe mit seiner wundervollen Einbettung in die niederrheinische Landschaft zwischen Lippe und Wesel-Datteln-Kanal zu entdecken.
Siebenunddreißig gekennzeichnete Wanderwege mit insgesamt 187 km Strecke, im Naturpark "Hohe Mark", der Lippeaue oder im romantischen Hünxer Wald, bieten unbegrenzte Erholungsmöglichkeiten zwischen Wiesen und Wäldern. Viele überregionale Radrouten wie z.B. die Römerroute oder die 3-Flüsse-Route queren die Gemeinde Hünxe.
Aber auch Kanutouren auf der Lippe, Golfen auf der Driving-Range, Planwagenfahrten vom Reiterhof und Ballonfahrten sind nur einige von vielen Möglichkeiten. Für Freunde des Luftsports lohnt sich ein Besuch des Verkehrslandeplatzes "Schwarze Heide". Dort besteht sowohl die Möglichkeit zu einem Rundflug mit einer alten russischen Doppeldecker-Antonov, als auch Hubschrauberrundflüge zu machen. Im Sommer sollte der Besuch des "Strandbades Tenderingssee" eingeplant werden. Das an einem Baggersee gelegene und von einem Sportverein betriebene Freibad bietet einen flachen Sandstrand, Liegewiese und Bewirtung.
Das Treidelschifferdorf Krudenburg, die Museen und andere Sehenswürdigkeiten warten darauf, entdeckt zu werden.
EVENTS AM SCHLOSS
Ein gelungener Grillabend im Biergarten, am Holzhaus im Schlosswald oder im Schlosspark am Wassergraben ist immer ein schönes Erlebnis.
Genießen Sie zünftiges Bier aus Krügen, eine köstliche Auswahl an Grillspezialitäten, frischen Salaten und dazu gute Musik.
JOGGING
Rund ums Schloss. Kurze und lange Strecken über verschiedene Böden sind hier vorhanden.
GOLF
Schlagen Sie ab auf den verschiedenen Golfplätzen in unserer Umgebung:
Der Golfclub Hünxerwald e.V. ist in nur ca. 5 km über Wald- und Landstraßen zu erreichen. Hier spielen Sie auf einer 18 Loch Meisterschaftsanlage, welche traumhaft im märchenhaften Hünxer Wald gelegen ist und die unter Ausnutzung des leicht hügeligen Geländes der typisch niederrheinischen Landschaft mit charakteristischem alten Baumbestand auch durch große Wasserflächen sowie naturgeschützte Bachläufe und Biotope führt. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.gchuenxerwald.de.
Eine weitere wunderschöne Anlage finden Sie im Golfclub Bruckmannshof e.V., welche ca. 10 km entfernt ist. Der 9-Loch Golfplatz ist eingebettet in die typisch niederrheinische Landschaft.
Das Gelände ist von altem Baumbestand umgeben. Zahlreiche Kopfweiden und ein Bachlauf begrenzen den Platz. Ein schönes Inselgrün rundet die abwechslungsreiche Anlage ab. Jede Bahn hat ihren eigenen Charakter und ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eine Herausforderung Wenn Sie weitere Informationen benötigen, dann schauen Sie unter www.gcbruckmannshof.de.
Sehr beliebt ist auch der Golfclub Weselerwald e.V., der mit dem Wagen in rund 13 km zu erreichen ist. Der 1988 gegründete Club bietet seinen Gästen in idyllischer Umgebung einen leicht hügeligen 18-Loch Platz sowie einen öffentlichen 9-Loch Kurzplatz. Bitte schauen Sie unter www.gcww.de für weitere Informationen.
Einen weiteren Golfclub, den wir Ihnen empfehlen möchten ist der Golfclub Schwarze Heide e.V., den Sie in ca. 12 km erreichen können. Hier schlagen Sie ab in einer ländlichen Idylle, umgeben von Bauernhöfen, eingegrenzt von Feldern, Weiden und einem anliegenden Waldgelände, denn hier befindet sich der hervorragender 18-Loch-Meisterschaftsplatz sowie ein 6-Loch-Kurzplatz. Weitere Informationen finden Sie unter www.gcschwarzeheide.de.
Schließlich können wir Ihnen auch den Golfclub Wasserburg Anholt e.V. ans Herz legen, welcher rund 40 km entfernt ist. Dieser 18-Loch-Meisterschaftsplatz befindet sich in der unmittelbaren Umgebung der wunderschön erhaltenen Wasserburg Anholt aus dem 14. Jahrhundert mit all ihren herrlichen Anlagen und außerdem in dem Landschaftsschutzgebiet, der Anholter Schweiz, mit einem großzügigen Biotopwildpark. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Seite www.golfclubanholt.de.
History
13. Jahrhundert
Die Geburtsstunde: Vor der Kulisse der letzten Kreuzzüge wird der Grundstein für Gartrop gelegt. Denn erstmals findet das Rittergeschlecht der „de Gardapen“, die einmal die Herren des Schlosses werden, urkundlich Erwähnung. Aus „Gardapen“ entwickelt sich im Laufe der Zeit „Gartrop“ – als Bezeichnung für den Herrensitz und den daraus gewachsenen Ortsteil. So werden die Gardapen nicht nur Bauherren der Anlage. Sie leben im Namen des Schlosses und seines Ortes auch bis heute fort – und haben sich so unsterblich gemacht. 1375 In der deutschen Geschichte ist das 14. Jahrhundert ein dunkles Kapitel, geprägt von Naturkatastrophen, Hungersnöten und der Pest. Doch davon völlig unberührt hinterlässt im mittelalterlichen Hünxe Schloss Gartrop erstmals selbst seine Spuren: Im Jahr 1375 wird ein Burghaus an dem Ort erwähnt, an dem auch heute noch das Schloss steht. Über die Jahrhunderte hinweg werden daran stetig Veränderungen und Erweiterungen vorgenommen. Einen Teil dieser ursprünglichen Bausubstanz finden Sie jedoch noch heute: im jetzigen Nordwest-Flügel.1400
Auf Burg Lahneck kommen die Kurfürsten zusammen und treffen einen folgenreichen Entschluss: Sie erklären den römisch-deutschen König Wenzel für untragbar und setzen ihn ab. Fernab kommt es auch auf Schloss Gartrop zu einer dramatischen Endzeit: Die de Gardapen drohen „auszusterben“, es fehlt ein männlicher Erbe. Doch dann wird eine Tochter geboren, die auf den klangvollen Namen „Herberga“ getauft wird. Herberga heiratet im Jahr 1400 Heinrich Hüchtenbruck, den Drosten von Orsoy, und bringt das Schloss so in den Besitz ihres Mannes. Gemeinsam bekommen sie fünf Kinder und begründen den Familienstamm der von Hüchtenbrucks zu Gartrop. Seine Mitglieder werden die Geschichte des Schlosses fortan besonders prägen – und den Herrensitz wieder mit Leben füllen.15. Jahrhundert
16. Jahrhundert Auf der großdeutschen Bühne beginnt der erste Akt der religiösen „Erneuerung“: die Reformation, die auch von den von Hüchtenbrucks unterstützt wird. Derweil erneuert sich auch Gartrop: Ein weiterer Gebäudeteil wird im Südwesten errichtet, der Südostflügel wird weiter ausgebaut. Somit ist Schloss Gartrop nun eine ansehnliche Winkelburg mit drei Flügeln und einer Tormauer.
1609 Die Familie erlebt einen neuen Höhepunkt: Albrecht von Hüchtenbruck wird mit der Würde eines Erbkammerherrn belehnt. Eine große Ehre! Rund vier Jahrzehnte später haben sich die von Hüchtenbrucks als feste Größe im Herzogtum Kleve etabliert und dienen sogar den Kurfürsten von Brandenburg und den Königen von Preußen. Die Familie steht im Zenit ihrer Macht – knapp 100 Jahre später, im Jahr 1704, wird selbst der König, Friedrich I. von Preußen, an die Pforten von Gartrop „klopfen“ und um Geld bitten. So kann er dank der von Hüchtenbrucks das nahegelegene Schloss Moyland erwerben.
1646 In den Ausläufern der Renaissance und des Dreißigjährigen Krieges wird den Herren von Gartrop ein weiteres Privileg zuteil: Der Große Kurfürst verleiht ihnen die Gerichtsbarkeit über Gartrop, Bühl, Heeren und Gahlen. Damit sind die von Hüchtenbrucks nun auch die Hüter des Gesetzes – eine verantwortungsvolle wie machtvolle Aufgabe!
1650
Gartrop brennt! Ein Feuer zerstört große Teile des Schlosses, so dass ein teilweiser Neubau unumgänglich ist. Doch Albert Gisbert, Oberhaupt der Familie und frischgebackener brandenburgischer Amtskammerpräsident in Kleve, plant mehr als „nur“ einen Wiederaufbau: Gartrop soll noch prächtiger werden als zuvor! Er selbst wird das neue Gartrop nicht mehr erleben. Albert Gisbert stirbt 1665 – in dem Jahr, in dem die Bauarbeiten beginnen. Und auch sein Sohn Gisbert Wilhelm, der das Erbe übernimmt, stirbt schon 1673. So ist es an dem zweiten Sohn, Albert Georg, die Pläne des Vaters umzusetzen. 1675 ist es dann soweit: Gartrop ist wie ein Phönix aus der Asche auferstanden – und tatsächlich schöner denn je. Es hat nun vier Flügel, mehrere Salons in der Beletage und einen großen Festsaal mit einer traumhaften, barocken Stuckdecke – die einzige am Niederrhein, die noch erhalten ist. Im Obergeschoss befinden sich die großzügigen Privaträumlichkeiten der Familie. Und genau so kann Gartrop auch heute, rund 350 Jahre später, noch besichtigt werden.
1698
1641 stiften die von Hüchtenbrucks ihrer Stadt eine eigene Gemeinde. Zunächst werden die Gottesdienste im Schloss abgehalten, doch 1698 bekommt das Anwesen eine eigene Kapelle. Diese Kapelle wird in den kommenden 300 Jahren Anlaufstelle für die Menschen aus der Umgebung sein: Bis zum Jahr 1990 werden hier regelmäßige Gottesdienste abgehalten. Und noch heute stehen die Türen der Kapelle für Hochzeitsfeiern und Tauffeste offen.
1716 Während der preußische König Friedrich Wilhelm I. dem Zaren Peter I. das legendäre Bernsteinzimmer schenkt, bleibt den von Hüchtenbrucks auf Gartrop ein Geschenk verwehrt: ein männlicher Nachfolger. Mit dem Tod von Georg von Hüchtenbruck im Jahr 1716 stirbt die männliche Linie der Familie erneut aus. Doch Georg, Vater zweier Töchter, hatte noch zu Lebzeiten seinen Enkel, Wilhelm Albrecht Freiherr von Quadt zu Wickrath, als Erben eingesetzt. Dieser muss nur eine Bedingung erfüllen: Er soll seinen Namen und sein Wappen, einen Löwen, mit dem Wappen der von Hüchtenbrucks vereinen – einem Einhorn. Das tut er auch – und der Fortbestand der Familie und ihres Schlosses ist einmal mehr gesichert.
1720 Zwei symbolträchtige Figuren halten Einzug in Gartrop: Athene, die Göttin der Weisheit, und Concordia, die Göttin der Eintracht und des Friedens. Die beiden Damen zieren die neu erbauten Torhäuser des Eingangstores in Lebensgröße – und begrüßen fortan jeden, der das Schlossgrundstück betritt.
1765 In Gartrop knallen die Korken: Karl Wilhelm von Hüchtenbruck wird in den Grafenstand erhoben. Zu seiner Ernennung fährt der frischgekürte Erbmarschall nach Berlin. Und er kehrt nicht mit leeren Händen zurück: In seinem Auftrag werden in der Manufaktur Joel wertvolle Chinatapeten aus der Hand des Malers angefertigt, der auch den Teepavillon von Friedrich dem Großen gestaltet hat. Die Chinoiserien schmücken fortan die Wände in Gartrop – bis sie plötzlich verschwinden und in Vergessenheit geraten. Doch hunderte Jahre später, bei den Restaurierungen 2005, staunt man im Schloss nicht schlecht: Hinter einer Verkleidung kommen die filigranen Kunstwerke wieder wohlbehalten zum Vorschein. Sie sind heute ein einzigartiges Schmuckstück, das es so nur auf Schloss Gartrop zu bewundern gibt.
1805
Nicht immer sind aller guten Dinge drei: Zu Beginn des 19. Jahrhunderts steht die männliche Linie der Familie wieder einmal an einem Ende. Doch wieder gibt es eine Erbtochter, die Gartrop in eine neue Ära führt. 1805 heiratet die Erbin von Gartrop, Constance Hermine, den Obersten Freiherr von Nagell. Fast zwei Jahrhunderte lang werden die von Nagells von nun an Herren des Schlosses sein.
1828 Was wäre ein Schloss ohne einen entsprechenden Garten? Dieser Gedanke geht auch in Gartrop um. Und so verpflichtet man den bekanntesten Gartenexperten seiner Zeit: Maximilian Friedrich Weyhe. Er hat schon die Stadtparks von Düsseldorf, Aachen und sogar von Brüssel gestaltet – und soll nun den Schlosspark im englischen Stil umbauen. Weyhe bezieht in seine Planungen auch den alten Baumbestand mit ein. So stehen noch heute Bäume im Park, die hunderte Jahre alt sind. Und manch‘ Besucher wird sich fragen, was sich unter ihren verschwiegenen Wipfeln im Laufe der Zeit so alles zugetragen haben mag...
1836
Die Welt ist in Bewegung: Mexiko erklärt sich für unabhängig, in Sachsen wechselt der Thron und Arkansas wird 25. Bundesstaat der USA. In Gartrop dagegen bewegt sich die Vorburg: Sie wird vom heutigen Schlossvorplatz in nördliche Richtung verlegt. Der Umzug umfasst die Stallungen, die Schreinerei und Räucherkammer, eine Bäckerei, die Wagenremise und die Wohnungen des Personals. Das Herrenhaus dagegen wird schon 1829 umgebaut und verfügt nun über etwas, das heute selbstverständlich (und zum Glück um einiges luxuriöser) ist: Bäder und Toiletten.
Ende des 19. Jahrhunderts
1902
1945
1950-1970
Nach den Wirren des Krieges kehrt in Gartrop langsam wieder Normalität ein – und mit ihr findet auch die Fröhlichkeit den Weg zurück in die Schlossmauern. Die Kinder des Baron rutschen verbotenerweise die langen Treppengeländer herunter und spielen in den Räumen Versteck, im Gewölbe verarbeitet man das Wild aus dem eigenen Forst für ausgelassene Festessen – und im Brunnen neben der Kapelle wird im Sommer das Bier gekühlt. Kurzum: Gartrop ist endlich wieder ein Ort voller Geselligkeit und Lebensfreude!1993
Schlossherr Egbert Freiherr von Nagell zu Gartrop verkauft das Anwesen ohne die dazugehörigen Ländereien – nach 185 Jahren geht die Ära der von Nagells damit zuende. Der neue Besitzer von Gartrop ist ein Privatunternehmer und es scheint zunächst, als würden gute Zeiten für das Schloss anbrechen. Fünf Jahre lang wird das Anwesen renoviert. Doch der Park verwildert zusehends und schließlich muss der Eigner Konkurs anmelden. Gartrop ist dem Verfall preisgegeben – der fünfzehnjährige Dornröschenschlaf des Schlosses beginnt.2000
Schon ganze sieben Jahre liegt Gartrop in tiefem Schlaf: unbewohnt, verlassen und verwildert. Im Jahr 2000 beginnt dann das Versteigerungsverfahren, das weitreichende Folgen haben wird. Denn im Zuge dieses Verfahrens wird das Wegstück, das von den Torhäusern bis zur Brücke über den Wassergraben führt, vom übrigen Besitz abgetrennt – und unabhängig davon versteigert. Erst vier Jahre später, im Jahr 2004, beginnt dann die Versteigerung des Schlosses und seiner Nebengebäude – ohne die historische Zufahrt.2004
2005
2007
In neuer Pracht. Die Renovierungsarbeiten am Herrenhaus sind in vollem Gange: Gartrop erstrahlt schon fast wieder in voller Pracht! Nach rund 15 Jahren – noch während der Bauphase – öffnen sich erstmals wieder die Schlosstore für die Öffentlichkeit: 6.000 Menschen nutzen die Gelegenheit, „ihr“ Gartrop zu besuchen und sich einen Eindruck von den Renovierungen zu machen. Die Resonanz ist überwältigend – und eine schöne Bestätigung für all diejenigen, die mit so viel Herzblut an den Arbeiten beteiligt waren. So schreibt sich die Geschichte Gartrops auch nach 700 Jahren fort: Nicht nur durch die Besucher der regelmäßigen Schlossführungen, sondern auch durch die Hotelgäste, die im Herrenhaus und der Vorburg liebevoll eingerichtete Zimmer finden. Und wer weiß? Vielleicht wandeln ja auch Sie bald als Gast auf den Fluren Gartrops und schreiben Ihr eigenes Stück Schlossgeschichte …Arrangements
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